Wie man eine vernichtende Sabotage aus den eigenen Reihen hinsichtlich der getätigten UC&C-Investition verhindern kann

Come impedire un clamoroso sabotaggio interno all’investimento in UC&CWer denkt heutzutage nicht ernsthaft daran, in UC&C zu investieren und auf diese Weise die Produktivität des eigenen Unternehmens zu verbessern?

Hin- und hergeschobene Anrufe zwischen Nebenstellen, Millionen an E-Mails, exorbitante Kosten für Dienstreisen: heutzutage ist jedem klar, dass UC&C das ultimative Mittel gegen Ineffizienz in der unternehmensinternen Kommunikation ist und Produktivitätsverlusten substantiell entgegenwirken kann.

Bevor der große Schritt vollzogen wird, gilt es jedoch einen wichtigen Aspekt abzuwägen.

Ein entscheidender Faktor, von dem der Erfolg der gesamten Investition abhängt. Denn auch wenn die innovativste Technologie, die derzeit auf dem Markt verfügbar ist, implementiert werden soll, besteht ein erhebliches Risiko, dass alle Anstrengungen umsonst waren.

Und wie der Titel dieses Beitrags bereits verrät, ist die etwaige Sabotage der UC&C eine unternehmensinterne Angelegenheit…

Ein Angriff aus dem Hinterhalt, der von den Angestellten des eigenen Unternehmens durchgeführt wird!

Mitarbeiter, die NICHT die neue UC&C-Technologie nutzen wollen.

Auch wenn im Vorfeld nach bestem Wissen und Gewissen alles getan worden ist, um klarzumachen, wie dieses neue Werkzeug die unternehmensinternen Kommunikationsprozesse verbessern kann.

Wenn die UC&C greifbare Verbesserungen bringt, weshalb sollten dann nicht alle sie benutzen wollen?

Zur Klärung dieser Frage werfen wir einen Blick auf die Beweggründe, die hinter dem vorsätzlichen Boykott der neuen UC&C-Technologie seitens interner Benutzer stehen.

Warum die internen Benutzer versuchen, die Tools der UC&C zu sabotieren.

Come impedire un clamoroso sabotaggio interno all’investimento in UC&C
Stellen wir uns das folgende Szenario vor.

Das Unternehmen bewilligt die finanziellen Mittel für die neue UC&C-Lösung.

Du arbeitest mit deinem IT-Team intensiv daran, die neue Technologie zu installieren.

Die Installation betrifft klarerweise nicht nur die UC&C-Software auf den Computern, sondern auch die Mobilgeräte mit den dazugehörigen Apps.

Und das bedeutet eine arbeitsaufwendige und komplexe Verwaltung der VPN-Leitungen, um die Sicherheit der Geräte zu garantieren.

Dann kommt der große Moment, wo alles funktionieren muss, und hier beginnen die Probleme:

  • die Benutzer können die neue Technologie nicht nutzen
  • die Plattform hat technische Probleme
  • der Support seitens des Systemintegrators erweist sich als unzureichend, weil die Muttergesellschaft ihrerseits nicht in der Lage ist, einen effizienten und schnellen Service zu garantieren.

Die internen Benutzer schreiben daher wie früher millionenfach E-Mails zwecks Informationsaustauschs, den sie andernfalls in wenige Sekunden eines Live-Chats hätten packen können.

Oder aber sie benutzen für die Kommunikation dieselben Apps, die sie auch für Freunde und Familie benutzen, und das Risiko der Ablenkungen am Arbeitsplatz steigt.

Ab diesem Zeitpunkt sind die Beweggründe dafür, weshalb die internen Benutzer sich weigern, das UC&C zu nutzen, klar.

Es handelt sich dabei um keine, wie auch immer geartete, persönlich motivierte Ablehnung der IT-Abteilung.

Der Grund besteht vielmehr darin, dass die Mitarbeiter des Unternehmens keinen effektiven und unmittelbaren Nutzen aus der Anwendung der neuen Technologie ziehen können. Daher werden sie NIE beginnen, diese zu benutzen.

Und wenn keiner im Unternehmen die UC&C benutzen will, wirst du alleine dastehen und Geld- und Zeitressourcen verschwendet haben.

Hier nun die 4 Elemente einer UC&C-Plattform, die entscheidend dafür sind, den internen Widerstand gegen diese Neuerung zu überwinden.

Als IT-Manager bist du diesen Punkten sehr wahrscheinlich bereits begegnet. Vielleicht gerade dann, wenn du innovative Lösungen und Neuerungen vorgeschlagen hast, um die Produktivität zu erhöhen.

Man hat dir jedes Mal geantwortet: “Aber wenn wir bisher immer so gearbeitet haben und alles funktioniert hat, weshalb sollten wir die Dinge verändern?”.

Der Widerstand gegen Veränderung ist bei den meisten Menschen tief verwurzelt.

Sie sehen jede Neuausrichtung als Bedrohung für liebgewonnene Gewohnheiten, die über Jahre hinweg zu einem festen Bestandteil ihres Arbeitsalltags geworden sind.

Sie sind Neuem gegenüber skeptisch sowie wenig geneigt, Neues zu lernen, und fallweise fehlt auch das notwendige, technische Know-how.

Daher wird der Erfolg einer UC&C-Lösung mit dem Ziel, die Gewohnheiten deiner Kollegen positiv zu beeinflussen, ganz wesentlich von der Einfachheit der Plattform abhängen.

Von der Fähigkeit einen unmittelbaren Mehrwert im Arbeitsleben der Benutzer zu generieren.

Denke an die großen Revolutionen im Rahmen der User-Kommunikation, welche etwa die Ablöse der SMS durch Dienste wie WhatsApp gebracht hat.

Wenn du in deinem Unternehmen eine vernichtende Sabotage aus den eigenen Reihen vermeiden willst, dann muss der Übergang zu den neuen Technologiestandards genau so simpel ablaufen, wie das Senden von Whatsapp-Mitteilungen anstelle von SMS-Nachrichten.

Hier also die versprochenen 4 Elemente, die bei der Wahl der UC&C-Plattform unbedingt beachten werden müssen, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter die neue Technologie gerne benutzen und so die erhofften Resultate generieren.

  1. Die User Experience (UX) der Plattform.

Stelle sicher, dass die Interaktion der Benutzer mit der Technologie schnell und praktisch abläuft. Der Benutzer muss zwischen den unterschiedlichen Funktionen navigieren und alles, was er braucht, intuitiv finden können.

Eine ausgezeichnete User Experience ist ein hervorragendes Zugpferd, um alle Skepsis zu überwinden.

  1. Die Zahl der Benutzeroberflächen, auf die der Benutzer zugreifen muss.

Ist die Software für Mac- und Windows-Geräte dieselbe?

Wenn man nämlich auf unterschiedlichen Geräten unterschiedliche Benutzeroberflächen benutzen muss, kann sich das ausgesprochen negativ auf die User Experience auswirken. Man denke hier nur daran, was beim Wechseln des Computers alles passieren kann!

Die Plattform muss ein kohärentes Benutzererlebnis bieten.

  1. Der Support durch den Systemintegrator.

Welche Form von Support kann dir dein Installationspartner bieten, um etwaige Probleme, auf die die Benutzer stoßen, zu lösen?

Ein Problem, das einen technischen Spezialisten erfordert, wird zwangsläufig die Endnutzer verschrecken.

Wenn die Techniker zudem dir nicht eine rasche Problemlösung garantieren können, wird der Frustpegel der Benutzer steigen und die Abwehrhaltung gegenüber dem neuen Tool sich verstärken.

  1. Installation, Verwaltung und Updates der Plattform auf ALLEN Geräten des Unternehmens.

Um beispielsweise die Videokonferenz-Funktion benutzen zu können, muss die Software mit Mikrofon, Kamera und Kopfhörern konfiguriert werden.

Um die Sicherheit zu gewährleisten, benötigen die Geräte eine VPN-Verbindung.

Kannst du die Hand dafür ins Feuer legen, dass alles funktionieren wird und dass du nicht laufend eingreifen werden musst, um unterschiedliche Problemfelder hinsichtlich unterschiedlicher Geräte zu lösen?

Und sollte der Benutzer das Gerät wechseln, wie viel Zeit wirst du für die erneute Installation einplanen müssen? Dein Eingriff wird die Einsatzfähigkeit seitens des Benutzers beeinträchtigen oder ihn zeitweise gar in eine Zwangspause schicken?

Was aber, wenn alle Tools der UC&C über die webbasierte Benutzeroberfläche zugänglich wären, die sich den Benutzern intuitiv erschließt und ganz ohne Installation externer Apps auskommt?

Stellen wir uns jetzt die folgende Situation vor.

Mit einer einzigen Zusendung stellst du allen internen Benutzern die Zugangsdaten zur UC&C-Plattform zu.

Ab diesem Zeitpunkt können die User die UC&C nutzen.

Die UC&C-Plattform ist nämlich eine webbasierte Benutzeroberfläche, die keinerlei Installation auf vielen verschiedenen Computergeräten bedarf.

Eine etwaige, tageweise dauernde Installation von Software-Anwendungen für dich und dein Team fällt somit weg.

Bedenke weiter, dass alle deine User wissen, wie man auf einer Internetseite navigiert. Traumatische Erfahrungen beim Erlernen des Umgangs mit einer neuen Software bleiben deinen Benutzern erspart!

Ist das zu schön, um wahr zu sein?

Genau das hat Wildix entwickelt die erste UC&C-Lösung mit einer webbasierten Benutzeroberfläche.
Come impedire un clamoroso sabotaggio interno all’investimento in UC&C
Von der webbasierten Wildix-Benutzeroberfläche haben die Benutzer sofortigen Zugriff auf Tools wie etwa:

  • Live-Chat. Dies ermöglicht den Benutzern einen Informationsaustausch in Echtzeit.
  • Post-it. Die Benutzer können eine Notiz hinterlassen, wenn die kontaktierten Kollegen gerade nicht erreichbar sein sollten.
  • VoIP. Dies erlaubt Anrufe mit denselben Vorteilen wie vom Festnetz aus zu tätigen.
  • Videoanruf. Die User können die Vorteile einer Videokonferenz oder des Smart Working nutzen.

Gerade weil es sich um eine webbasierte Benutzeroberfläche handelt, bleibt die Benutzeroberfläche stets dieselbe, unabhängig vom verwendetem Gerät.

Auf diese Weise können die Benutzer noch schneller sich mit  den neuen Funktionen vertraut machen.

Wer nun fest entschlossen ist, die Produktivität des eigenen Unternehmens mit einem extrem effizienten Tool wie der UC&C zu verbessern, muss du noch einen letzten Punkt beachten.

Die Kollegen im Unternehmen werden aller Wahrscheinlichkeit nach auf Ankündigung, dass eine neue Technologie eingeführt wird, zu keinem Zeitpunkt mit sonderlich großer Begeisterung reagieren.

Aber das ist ein Hindernis, das du NICHT aus dem Weg räumen kannst. Das liegt bis zu einem gewissen Grad in der Natur der Sache.

Was du aber machen kannst ist, eine Plattform zu wählen, die einfach zu installieren, zu verwalten und zu benutzen ist.

Eine Lösung, die vollständig und zuverlässig ist, wie jene von Wildix und die ein positives Benutzererlebnis ins Zentrum stellt.

Die Mitarbeiter werden nicht nur von Anfang an die Anwendungen und Telefone nutzen…

Vielmehr werden sie begeistert sein und dir dafür danken, dass du ihren Berufsalltag vereinfacht hast!

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